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Kos-Stadt

Kos mit seinen ca. 25.000 Einwohnern ist eine Stadt im Grünen, umrahmt vom Meer und von bewaldeten Hängen, die ganz sanft zum steil aufragenden, alpin gezackten Massiv des Dikeos hin ansteigen. Kos ist eine reizvolle Stadt, in der Geschichte und Gegenwart eng miteinander verwoben sind. In Kos-Stadt überragen Minarette christliche Kirchen und die Jugend genießt Disko-Klänge neben antiken Tempelruinen. Und an der Uferpromenade am historischen Mandraki-Hafen sitzt man im durchgestylten Straßencafé neben einem türkischen Brunnen.

Platani

Am Weg zum Asklipion, der bedeutendsten archäologischen Stätte der Insel, liegt das große Dorf Platani.
Der Dorfplatz von Platani mit mehreren großen Tavernen unter schattigen Bäumen ist der schönste von Kos. Platani ist das einzige Dorf auf den griechischen Inseln, in dem noch zahlreiche türkischstämmige Muselmanen friedlich mit christlichen Griechen zusammenleben und sich die Moslems Freitags mittags zum Gebet in der Moschee versammeln.


Koische Bergdörfer

Die Mitte der Insel Kos wird geprägt vom Dikeos-Gebirge im Südosten, das bis zu 875 Meter in den Himmel ragt. An seinem Nordhang reihen sich mehrere Bergdörfer aneinander, die wie Pili, Zia, Lagoudi und Asfendiou zu einem Ausflug in die Berge einladen.

Zia

Obwohl in diesem Bergdorf weder Hotels noch Ferienwohnungen zu finden sind, hat man sich hier ganz auf den Tourismus eingestellt. An allen Ecken und Enden werden Souvenirs angeboten, von Töpferwaren und Teppichen bis hin zu Kräutern und Honig. Mehr als ein Dutzend Restaurants warten auf hungrige Gäste, in den größten davon werden abends sogenannte typische griechische Abende mit Tanz und Musik abgehalten, wie man sie überall auf der Insel buchen kann. Der Ausblick von diesem 350 Meter hoch gelegenen Dorf über Meer und Küstenlinie ist grandios und allein schon einen Ausflug wert.

Pili

Touristen machen in Pili nur auf der Durchfahrt Halt, Hotels oder Ferienanlagen werden Sie hier also vergeblich suchen. Im oberen Ortsteil laden an der platia, dem kleinen Dorfplatz, mehrere Tavernen zum Verweilen ein. Nur wenige Meter entfernt der romantisch gelegene Dorfbrunnen, aus dessen Löwenköpfen erfrischendes Naß sprudelt.
3 km südöstlich des Dorfes liegt versteckt in den Bergen Paleo Pili, was soviel heißt wie "altes Pili". Das Dorf war im 19. Jahrhundert nach einer Cholera-Epidemie verlassen worden, mit seiner byzantinischen Festung oberhalb des verfallenen Ortes stellt es heute ein reizvolles Ausflugsziel dar.


Der äußerste Westen

Im äußersten Westen der Insel kommen all diejenigen auf ihre Kosten, die die Einsamkeit suchen. Jenseits des Bergdorfes Kefalos gibt es keine bewohnte Siedlung mehr, ein Gebiet, das zu einsamen Wanderungen einlädt. Zum Beispiel zum verlassenen Kloster Agios Ioannis Thymianos, das von dem in dieser Region überall wachsenden Thymian seinen Namen erhielt. Oder zur einsamen Höhle Aspri Petra, wo die bislang ältesten Zeugnisse menschlichen Lebens auf Kos aus der Jungsteinzeit entdeckt wurden. Einsame Badestrände erwarten Sie am Kap Kata und gleich neben der Kapelle Agios Theologos.

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